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Da ist der Wurm drin

- schützen sie ihr Pferd vor lästigen Mitbewohnern

Pferde sind Herdentiere. Sie brauchen den Kontakt zu Artgenossen und verkümmern, wenn sie alleine gehalten werden. Immer öfter werden Pferde aber von einer penetranten Gesellschaft belagert, auf deren Anwesenheit sie gerne verzichten würden. Ungebetene Gäste, die sich auch trotz nachdrücklicher Aufforderung nicht vertreiben lassen: Parasiten.

Studien zeigen, dass siebzig Prozent der Pferde ungewollt ein Heim für Würmer darstellen. Meist sind sogar verschiedene Parasitenarten anzutreffen. Als würde es nicht genügen, im Pferd eine großzügig bemessene Behausung zu finden, handelt sich der Wirt als Dank für die Gastfreundschaft oft gesundheitliche Störungen bis hin zu schweren Organschäden ein. Anzeichen für eine parasitäre Belastung können sein: Abmagern, struppiges Fell, Durchfall, Koliken und allgemeiner Leistungsabfall.

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Duftendes Heu oder muffige Faser?

Heu2Woran Sie gutes Heu erkennen
und warum es ohne nicht geht!

Ein Sommermärchen

Jeder kennt den Duft von aromatischem Heu. Er erinnert an Sommer und warme Tage und bringt uns ein wohliges Gefühl. Bei unseren Pferden wird wohl ähnliches verursacht, denn schon das Fressverhalten kann eine erste Einschätzung zur Qualität geben: Knabbert das Pferd nur lustlos an fahlen Halmen herum oder lässt es seine Nase tief im grünen Heuberg verschwinden, um dann, scheinbar gedankenverloren, genussvoll das getrocknete Grün zu verspeisen.

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Magengeschwüre

Galopper- die Zivilisationskrankheit unserer Pferde!

Magengeschwüre sind nicht nur bei gestressten Managern das Ergebnis eines ungesunden Lebenswandels. Fehler bei Fütterung und Haltung, Stress sowie Medikamente schlagen auch unseren Pferden auf den Magen. Die Folge sind häufig Magengeschwüre. Studien haben gezeigt, dass jedes zweite Fohlen und jedes zweite Turnierpferd unter einem Magengeschwür leidet. Bei den Rennpferden sind die Zahlen noch dramatischer - hier ist fast jedes Pferd betroffen (93 %).

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