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Pigmentstörungen und zu helles Haarkleid im Sommer

Bleicht hier die Sonne aus oder hat das mit der Ernährung zu tun?

Wer plötzlich einen braunen Rappen oder einen extrem hellen Fuchs hat, der sollte an eine Futterergänzung denken. In vielen Fällen hat der Verlust der Farbe mit einer Unterversorgung mit bestimmten Spurenelementen zu tun.

So sind u.a. Zink, Kupfer und Mangan für die Farbgebung des Pferdehaares verantwortlich. Werden sie den Pferden nicht ausreichend über die Fütterung zur Verfügung gestellt, kann es zu so genannten Depigmentierungen kommen. Die Kupferbrille, die eigentlich Kupfer-Mangan-Brille heißen müsste, bei der das Fell um Augen und Nüstern weiß wird, ist ein möglicher Indikator für einen Spurenelementmangel. Stumpfes, scheinbar „ausgeblichenes“ Fell zeugt ebenfalls von einer unausgewogenen Fütterung. Schuppenbildung, Mauke, schlechte Hufhornqualität und eine herabgesetzte Stoffwechselfunktion sind weitere Hinweisgeber.

Wenn Sie ein oder mehrere dieser Symptome bei Ihrem Pferde beobachten, denken Sie rechtzeitig vor dem nächsten Fellwechsel an eine Versorgung mit hochwertigen Spurenelementen.

St. Hippolyt empfiehlt kurweise:

MicroVital MicroVital:
zum Ausgleich von Spurenelementdefiziten
ca. 100 g für Großpferde pro Tag (bei kleineren Pferden Menge entsprechend anpassen).

... und zur dauerhaften Fütterung:

Struktur Energetikum Struktur Energetikum:
fördert den Stoffwechsel und damit Leistung und Wohlbefinden
ca. 1 kg für Großpferde pro Tag (bei kleineren Pferden Menge entsprechend anpassen).
HestaMix Hesta Mix :
vor allem für Spezialrassen zur dauerhaften Versorgung mit hochwertigen Spurenelementen
ca. 2 kg für Großpferde pro Tag (1 kg für Ponies und Kleinpferderassen).

 

Quelle: www.st-hippolyt.de
Text: Sarai Fauerbach