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Besondere Temperaturen erfordern eine besondere Fütterung

- damit ihr Pferd trotz sibirischer Kälte schonend „warmläuft"

Die klirrende Kälte mit zum Teil arktischen Minustemperaturen lässt nicht nur die langen Haare an den Pferdenüstern zu kleinen Eiszapfen gefrieren, sondern stellt auch Muskeln, Sehnen und Bänder auf eine „Zerreißprobe“. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihr Pferd auf die Bewegung in der Kälte optimal vorbereiten können.

Fütterungsempfehlung:

1

Makor

2

Movicur

3

IrishMash

4

Mucolyt

  • Makor
    Einige Selbsttränken haben bei diesen Temperaturen ihren Dienst eingestellt, in vielen Ställen ist deshalb zurzeit Eimer-Schleppen angesagt. Die Wasserversorgung kann so oft nur lückenhaft erfolgen. Hinzu kommt, dass viele Pferde bei diesen Temperaturen nur ungern das eisige Wasser trinken. Die Folgen können sehr harte „Äppel“ bis hin zu Verstopfungskoliken sein. Ein Mangel an Magnesium kann außerdem zu Durstlosigkeit führen. Durch die  zusätzliche Magnesiumgabe nehmen die Pferde entsprechend mehr Wasser auf, was bei der Vorbeugung gegen Koliken immens wichtig ist.
  • Movicur
    Sehnen, Bänder und Gelenke brauchen ebenso, ähnlich einem Diesel, eine gewisse Aufwärmzeit. Auch diese Strukturen können von Innen bei langfristiger, richtiger Fütterung stabilisiert und vorbereitet werden. So können auch unkontrollierte Buckler, die sich manche Pferde bei diesen Temperaturen nicht verkneifen können, besser „abgefedert“ werden.
  • IrishMash
    Dass eine warme Mahlzeit im Winter besonders gut tut, steht außer Frage. Zwei bis drei Mal pro Woche sollte deshalb Mash auf dem Speiseplan Ihres Pferdes stehen.
  • Mucolyt
    Wer sich bei diesen Minusgraden einmal angestrengt hat, weiß, welche Leistung unser Atmungsapparat jetzt bringen muss. Pferdelungen profitieren jetzt von speziellen Kräutern, die zur Unterstützung zum Training bei Minusgraden gegeben werden.

Quelle: www.st-hippolyt.de
Text: Sarai Fauerbach