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Ohne Huf kein Pferd!

HufschmiedDie Hufe als Indikator für die Pferdegesundheit und was richtige Fütterung leisten kann.

Rillen, Risse und bröckelndes Hufhorn werden selten allein durch mangelnde Pflege oder schlechte Haltungsbedingungen hervorgerufen. Vielmehr ist hier ein Blick auf Fütterung und Stoffwechselsituation des Pferdes angesagt.

Sowohl Wachstum als auch Qualität des Hufhorns werden durch ein sehr komplexes Zusammenspiel unterschiedlicher Nährstoffe beeinflusst. So sind nicht nur Nährstoffe für den Aufbau der Hornsubstanz wichtig, wie Zink, Mangan, Kupfer, Eisen und die organischen Schwefelverbindungen Silizium und Calcium - auch die Nährstoffaufnahme und Verstoffwechselung muss gewährleistet sein. Hier helfen z.B. Getreidekeime, Bierhefe, Knoblauch oder Leinsamen. Eine Unterversorgung dieser Stoffe führt langfristig zu einer schlechten Hornqualität und einem verminderten Wachstum. Nicht selten gerät dann die Verdauung ins Stocken: Störungen bis hin zur Kolik sind die Folge. Umso wichtiger ist es nun, die Fütterung zu optimieren und verdauungsfördernde Maßnahmen zu ergreifen.

Durch eine zusätzliche Pflege von außen mit hochwertigem Lorbeeröl, durchblutungsaktiven Kräutern und essentiellen Fettsäuren können Qualität und Wachstum positiv
beeinflusst werden.

St. Hippolyt empfiehlt:

1

Ungulat

2

SpumaCoron

  •  UNGULAT-Hufkur
    (ca. 250 g für Großpferde pro Tag, bei kleineren Pferden die Menge entsprechend anpassen)
    Nach mind. 5 Monaten sollten Sie einen ersten Erfolg sehen, am ganzen Tragrand stellt sich nach weiteren 7 bis 9 Monaten eine sichtbare Verbesserung ein.
  •  SpumaCoron
    Täglich in den Kronsaum einmassieren.

Quelle:www.st-hippolyt.de
Text: Sarai Fauerbach
Bild: © Harry Hautumm / PIXELIO