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Ihr Pferd ist "frühjahrsmüde"?

- oder steckt etwas anderes dahinter!

Wenn die ersten Sonnenstrahlen kommen und sich das Winterfell Ihres Pferdes in Büscheln verabschiedet deutet alles auf den Frühling hin. Wenn die Frühjahrsmüdigkeit aber nicht Sie sondern Ihr Pferd überfällt heißt es aufgepaßt.

Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen veranlassen unsere Pferde, ihr wärmendes Haarkleid nun büschelweise zu verlieren. Diese Umstellung vom Wintermantel zum luftigen Sommerkleid ist gerade für ältere und geschwächte Pferde eine enorme Belastung für den Stoffwechsel und zehrt an Energie- und Nährstoffreserven.

Schauen Sie einmal genauer hin, denn manchmal steckt mehr dahinter als die jährlich wiederkehrende vermeintliche „Frühjahrsmüdigkeit“.

Die folgende Checkliste kann Ihnen bei der Beurteilung helfen:
  • Ihr Pferd nimmt trotz üppiger Fütterung ab?
  • Das Fell ist struppig und glanzlos und zum Teil sehr lang?
  • Vor allem an den Flanken tritt eine vermehrte Stichelhaarbildung auf?
  • Ihr Pferd ist müde, antriebslos und kommt nicht „in die Gänge“?
  • Die Hufe zeigen Rillen und wachsen nicht glatt aus dem Kronrand heraus?
  • Das Zahnfleisch ist nicht rosa sondern weißlich-gelb?

Treffen einige dieser Punkt zu, kann das auf eine Herabsetzung der Leberfunktion hinweisen. Man spricht dann von einer Leberinsuffizienz. Das bedeutet eine ungenügende Entgiftung für den Organismus. Anflutende, toxisch wirkende Stoffe können zum Teil schwere klinische Erscheinungen,

wie z.B. Abgeschlagenheit, Abmagerung, Schwäche und auch zentralnervöse Störungen hervorrufen.
Im Blutbild zeigt sich die Leberinsuffizienz erst, wenn Teile des Lebergewebes schon zerstört sind.
Nehmen Sie deshalb erste Anzeichen ernst!

St. Hippolyt empfiehlt zur Unterstützung der Leberfunktion eine 4- bis 6-Wochen-Kur mit:

1

MetaDiaet

2

MicroVital

  • Meta-Diät
    ca. 2 bis 3 kg für Großpferde pro Tag und
  • MicroVital
    ca. 100 g für Großpferde pro Tag; bei kleineren Pferden Menge entsprechend anpassen

Das Ganze in Verbindung mit bestem Stroh und Heu.

Quelle: www.st-hippolyt.de
Text: Sarai Fauerbach