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Verkanntes Risiko - Bornavirus

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Verkanntes Risiko - Bornavirus
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Früher galt die Diagnose Borna als unwiderrufliches Todesurteil. Forschungsarbeiten an der Freien Universität in Berlin und am Robert-Koch-Institut haben nun ergeben, dass von 100 Pferden in Deutschland 60 das Bornavirus in sich tragen und 16% der Infizierten unter Symptomen leiden, die durch das Virus mit verursacht werden.

Apathie, Ängstlichkeit, Fressunlust, Schwindel, Gangunsicherheit und Kopfschlagen (Headshaking) gehören zu den Symptomen, die auftreten können, wenn Pferde mit dem Borna-Virus infiziert sind.

Im Körper kommt es letztendlich auf das Kräfteverhältnis zwischen Immunsystem und Virus an. Stress wie Umstallung, auch Impfungen oder sogar Wurmkuren haben einen Anstieg der Virus-Parameter gezeigt. Stressoren wie erhöhte Leistungsforderungen, einseitige Fütterung, sowie zu schnell verabreichte Immun-Supressiva können das Pferd in die Krankheit treiben, indem die ruhende, persistente Infektion aufflackert und zu deutlicher virus-bezogener Symptomatik führt.

Weitere Informationen erhalten Sie im neuen Futterjournal Ausgabe 17, Erscheinungstermin Oktober 2009 im Netz oder bei Ihrem St. Hippolyt–Händler als Printausgabe. Dort finden Sie den gesamten Beitrag des Virologen Professor Dr.med.vet. Hanns Ludwig

Auch der Haarwechsel bedeutet Stress für das Pferd. Der Haarwechsel hat dieses Jahr schon Anfang September angefangen und wird etwa Ende Oktober beendet sein. Mit einer gezielten Ernährung können wir sowohl den Haarwechsel als auch das Immunsystem unterstützen.

St. Hippolyt empfiehlt:

1

Struktur Energetikum

2

MicroVital

3

Hippomun

  • Struktur Energetikum

  • MicroVital

  • HippoMun